Arbeiten in Dresden

Arbeiten in Dresden

In Dresden wurde in den letzten Jahren sehr viel gebaut. Das größte Projekt ist die umstrittene Waldschlösschenbrücke, welche kurz vor der Fertigstellung steht. Wegen dieser Brücke hat die Stadt den Titel "Weltkulturerbe" verloren. Viele Bauarbeiter werden im Straßen- und Gleisbau benötigt, da die Dresdner Verkehrsbetriebe drei große Baustellen in Angriff nehmen wollen. Geplant ist eine Gleisstraße an der Technischen Universität vorbei, eine weitere über den Haltepunkt Strehlen und die Verlängerung der Linie 11 von Bühlau nach Weißig soll gebaut werden.

Im Norden ist ein Industriepark in der Dresdner Heide entstanden, wo sich viele Unternehmen in Dresden angesiedelt und Tausende Arbeiter eine Anstellung gefunden haben. Das riesige Areal war bis zur Wende eine Kaserne der russischen Streitkräfte. Nach dem Abzug siedelten sich hier mehrere Firmen in dieser idyllischen Lage an. Besonders Siemens benötigte einen erschütterungsfreien Ort für die Herstellung der komplizierten Elektronik. Der sandige Boden erfüllt in dieser Richtung alle Voraussetzungen.

In der Arbeitsagentur Dresden, welche ihren Sitz auf der Budapester Straße hat, sind zurzeit 25.841 Menschen ohne Job gemeldet, was einer Arbeitslosenquote von 9,5 Prozent entspricht. Im Verhältnis zu anderen sächsischen Städten steht Dresden auf diesem Gebiet relativ gut da. In Dresden werden in erster Linie Jobs gesucht, welche eine hohe Qualifikation erfordern. Auf der anderen Seite gibt es einige Angebote, wo nicht einmal der Mindestlohn gezahlt wird und die Leute vom Arbeiten in Dresden nicht leben können und einen Zuschuss vom Arbeitsamt benötigen.

Im Osten und Westen der Stadt gibt es zwei große Kaufparks. Neben der großen Kaufhalle gibt es unter einem Dach mehrere kleine Geschäfte, Dienstleistungen und Gaststätten. Viele Verkäuferinnen haben hier eine Anstellung gefunden und auch Selbstständige konnten sich den Traum vom eigenen Laden erfüllen. Da fast alle Verkaufseinrichtungen ausreichende und kostenlose Parkmöglichkeiten anbieten, werden zusätzlich viele Kunden angezogen. Im Kaufpark Nickern sind in der letzten Zeit auch viele tschechische Bürger zu finden, welche mit vollen Einkaufswagen unterwegs sind und dadurch auch deutsche Arbeitsplätze sichern.


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